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Was The Work nicht ist

Hier gibt es eine Übersicht der beliebtesten Irrtümer über The Work. Ich freue mich auf deine Kommentare und Mitteilungen – nimm einfach Kontakt mit mir auf!

    • The Work ist keine Therapie und ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. The Work macht keinerlei Heilungsversprechen.
    • The Work ist weder ein "Motivationstraining" noch "positives Denken“. Es wird nicht versucht, „negative“ Gedanken durch „positive“ zu ersetzen. Nur die Umkehrungen zu verwenden bedeutet nicht, The Work zu praktizieren. Die Umkehrungen sind keine „Affirmationen“! The Work ist am ehesten ein meditativer Prozess der Selbstbefragung.
    • The Work ist keine Religion, Philosophie oder Weltanschauung. Es sind schließlich nur vier Fragen und ein paar Umkehrungen. Aber deine Antworten können sich natürlich auf deine Religion, Philosophie oder Weltanschauung auswirken.
    • The Work ist keine „verkopfte“ intellektuelle Spielerei, sondern fordert den festgefahrenen Geist heraus – und ist oft ein zutiefst berührender Prozess. Gefühle und Körperwahrnehmungen werden von unseren Gedanken entscheidend bestimmt und spielen eine große Rolle bei deren Überprüfung.
    • Bei The Work geht es niemals darum, anstelle der anderen Menschen nun sich selbst zu beschuldigen. Es geht überhaupt nicht um Schuld. Richtschnur ist vielmehr, "was weh tut und was nicht weh tut". Meine eigenen Antworten zeigen mir, wie ich mich aus meiner Opfer-Identität befreien und "schuldfrei" für mich verantwortlich sein kann.